Die Britische Rentenversicherung
Die Britische Rentenversicherung bietet dem Deutschen Kunden interessante Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge. Während deutsche Rentenversicherer nur maximal 35% des Kapitals in Aktien anlegen dürfen, ist das bei der Britischen Rentenversicherung so nicht vorgeschrieben, die britischen Versicherer dürften bis zu 100% in Aktien investieren, meistens geschieht das zu 75% und das verspricht natürlich bedeutend höhere Renditen für den Anleger.
Die Britische Rentenversicherung unterliegt zum einen der britischen Versicherungsaufsicht und zum anderem auch der deutschen BAfin. Bei Abschluss der Verträge gilt deutsches Vertragsrecht. Trotz der hohen Aktienquote bei den britischen Versicherern besteht Sicherheit. Dafür haben diese das "Smoothing" ein sogenanntes Glättungsverfahren entwickelt, welches im Einzelnen bedeutet, dass zu Zeiten der Börsenhochkonjunktur Rückstellungen gebildet werden, die bei eventuellen Börsentiefs wieder in die Sparanlage rückgeführt werden.
Damit kann garantiert werden, dass negative Kursentwicklungen gegen Ende der Vertragslaufzeit bei einem britischen Versicherer keine großen Auswirkungen auf die zu zahlende Rendite haben. Eine gute Alternative für den Deutschen, der nach einer privaten Rentenversicherung mit maximalen Erträgen sucht.
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